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Nach unterhaltsamen 60 Minuten Drittligahandball war es eher das glücklichere, als das deutlich bessere Team, das die zwei Punkte in Hannover einfahren konnte. Über den 26:23 Heimerfolg gegen den Oranienburger HC zeigten sich die Hannoveraner sichtbar erleichtert.

 

Als wäre reichlich Herbstlaub im Getriebe gewesen starteten beide Teams mit zahlreichen Fehlwürfen und technischen Fehlern in die Partie. Das torarme 3:3 Unentschieden nach 16 Minuten nutzte Gäste-Trainer Christian Pahl für ein Team-Time-Out und seine Mannschaft anschließend zur 3:4 Führung durch Maximilian Bachmann. Angestachelt von den Zuschauern in einer gut gefüllten Sporthalle-Misburg drehten Kevin Klages und Bastian Riedel jeweils mit einem Doppelschlag das Spiel zum 7:4 (23.), Klages setzte noch einen drauf und brachte den HSV mit 8:4 (24.) in Front. „Die Verletzungssorgen treffen vor allem unseren Rückraum. Da verdient es viel Anerkennung, dass Kevin als Außen in die Bresche springt und Verantwortung übernimmt", lobte HSV-Trainer Alfred Thienel seinen Linksaußen, der nur einmal am Gästetorwart scheiterte und 7 Treffer für den HSV erzielen konnte.

 

Mit einer akzeptablen Deckungsleistung und mäßigem Erfolg im Angriff verwaltete der HSV anschließend die Führung bis zur Halbzeit.

 

Einen Schreckmoment im ersten Durchgang erlebten die Zuschauer und Akteure, als Außenspieler Lukas Quedenbaum nach einem heftigen Kontakt mit seinem Gegenspieler zu Boden ging und sich mit schmerz-verzerrtem Gesicht den Fuß hielt. Humpelnd verließ er mit Physiotherapeut Alex Heinze und Teamarzt Prashob Theruvath die Sporthalle und kehrte mit einem Eisbeutel auf dem Knöchel zurück.

 

In der zweiten Halbzeit wurde es für die Zuschauer, unter denen auch zahlreiche D-Jugendhandballer waren, die zur Teilnehmerauslosung der Handball-Mini-EM 2014 gekommen waren, noch einmal spannend. Zwar sah es beim 14:9 (34.) nicht danach aus, doch der Faden riss im HSV-Spiel. Aus dem 15:10 machten motivierte OHC-Spieler ein knappes 15:14 (41.). Anschließend trafen erneut Kevin Klages und Kjell-Mogen König für den HSV. Doch auch die taktische Umstellung auf den Einsatz eines 7. Feldspielers im schnellen Austausch mit dem Torhüter zündete nicht wie gewohnt. „Wir wollten mehr Sicherheit und Möglichkeiten für den Angriff", erläuterte HSV-Trainer Stephan Lux die Maßnahme.

 

Siegeswillen zeigte der HSV Hannover dann rund 8 Minuten vor Schluss, als die Spieler den 20:21 Rückstand zur 22:21 Führung drehten und schließlich zum 26:23 Entstand erhöhen konnten. Über die Schlussminuten waren sich alle Trainer einig: am Ende war es ein wenig Glück, dass der HSV das Spiel wieder an sich reißen konnte. „Für uns zählen jetzt die zwei Punkte und das damit ausgeglichene Punktekonto", gab Trainer Lux zu Protokoll. Auch der verletzte Außenspieler Quedenbaum konnte bereits wieder lächeln: „Schade, dass ich nicht noch mehr zum Erfolg beitragen konnte. Der Fuß wird zwar langsam blau, tut aber kaum noch weh."

 

Den Blick richten Lux, Thienel und ihr Team nun bereits auf das nächste Heimspiel: am kommenden Samstag empfängt der HSV Hannover den Nachbarn Burgdorf 2 zum Derby.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Richter (1), Sauß (1), Ossenkopp (3/3), Benckendorf (2/1), Klages (7), Redeker (2), Riedel (7/1), Edeler (1), König (2)

 

Foto: Verletzt und trotzdem glücklich - Lukas Quedenbaum feierte mit seinem HSV den Heimsieg

 

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