Hauptsponsor

Benckendorf Logo Web 167x61

Topsponsoren

Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoGosch Hannover 167x61pxMundt GmbH

Spende

Unterstütze den HSV Hannover für die Saison 2019/2020. 

Wir freuen uns über jede Spende.

Zu wenig Leistung im Rückraum, zu sehr aus dem Tritt bringen lassen. Am Samstagabend musste sich der Hannoveraner Handballdrittligist gegen die Füchse Berlin II mit 27:30 geschlagen geben. Trotz des 11:14 Rückstandes zur Halbzeit wäre im Heimspiel für den HSV Hannover mehr drin gewesen. "10 Minuten vor Schluss führen wir noch, aber dann kippt das Spiel ähnlich wie in der ersten Halbzeit", beschreibt HSV-Trainer Thienel den Ausgang der Partie.

 

Von Beginn an entwickelte sich der von den Trainern erwartete offene Schlagabtausch auf Augenhöhe. Die stark ersatzgeschwächten Hannoveraner gingen zunächst in Führung, legten die ersten 10 Minuten immer wieder vor. Schon in der Startphase zeigte sich Hendrik 'Ede' Edeler in super Form und erzielte die ersten seiner insgesamt 9 Treffer. Auch Trainer Thienel lobte seinen Kreisläufer: "Das war eine Top-Leistung von Hendrik. Daran kann er anknüpfen."

 

Bis zur Halbzeitpause fanden dann die Gäste immer besser ins Spiel. Vor allem Tom Skroblien sorgte immer wieder für Torgefahr und brachte sein Team in Führung. Während König, Quedenbaum und Klages verletzungsbedingt nur zuschauen konnten, fehlte es den Aktiven zunehmend an Ideen. Immer wieder fanden Bälle aus dem Rückraum nicht den Weg ins Berliner Tor, immer wieder verpasste der HSV Hannover einfache Tore. "Dann bekommen wir auch hinten gleich zwei, drei mehr rein, wenn wir vorne selbst nicht treffen", ärgerte sich Thienel beim 11:14 zur Halbzeit.

 

Angetrieben von den Hannoveraner Fans kämpfte sich die Anderter 1. Herren im zweiten Durchgang zurück ins Spiel. Erneut zeigte Edeler sein Können und auch Abwehrchef Christian Redeker setzte im Angriff mit guten Anspielen an den Kreis wichtige Akzente. Der erarbeitete 24:24 (51.) Ausgleich wurde durch Hendrik Schmidt zur 25:24 Führung gedreht. Das anschließende Team-Time-Out der Gäste fruchtete jedoch. Während sich die HSV-Spieler von Schiedsrichterentscheidungen aus dem Tritt bringen ließen, gingen die Füchse mit zwei Toren Abstand in Führung und brachten den Vorsprung nach 60 Minuten ins Ziel. Der Treffer zum 27:30 Endstand durch Christoph Genilke war der Endpunkt einer Partie, in der deutlich mehr drin gewesen wäre. "Das, was uns in der Hinrunde ausgemacht hat, fehlt momentan. Wir müssen mental wieder stärker werden und aus dem Rückraum mehr Gefahr ausstrahlen", analysierte das Trainerteam nach Spielende.

 

Am nächsten Wochenende bleibt dem HSV Hannover Zeit für spielfreie Besinnung, in 14 Tagen reist der HSV nach Habenhausen. Das Trainerteam betont: "Da müssen wir dann gewinnen."

 

Die Tore für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (1), Heinze (1), Richter (1), Sauß (4), Ossenkopp (2), Brauns (1), Redeker (3), Riedel (3), Edeler (9), Schmidt (2)

 

Foto: 9 Tore und ein Sonderlob - Kreisläufer Hendrik Edeler war trotz der Niederlage in Topform

Topsponsoren


Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoMundt GmbH

DIE DAUERKARTE!

ticketshsv

Co-Sponsoren

duve_167x61

Logo Cammann CD

Club200

club200_167x61_px

Folge uns

FBlogoINSTAlogo

TWITTERlogoYOUTUBElogo

Suchen