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Für die Zuschauer in der Hannoveraner Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße hielt das Drittliga-Spiel HSV Hannover gegen GWD Minden II zahlreiche Überraschungen parat, die sich niemand hätte träumen lassen.

Die durch Urlaubsplanungen zweier Spieler arg strapazierte Kaderplanung brachte Marc Heinze, Marco Steffen und Malte Kostrzewa (2. Herren) ins Team – und den HSV Hannover gehörig ins Straucheln. Trainer Lux betonte die Konsequenz: „Die Niederlage mit 12 Toren Differenz ist ein gerechtes Ergebnis, das macht es so bitter."

 

Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Rückraumspieler Lukas Ossenkopp, der zu den Leistungsträgern im Team gehört, startete der HSV Hannover zusätzlich geschwächt ins Spiel. Nur die ausreichende Chancenverwertung hielt die Hannoveraner zunächst in der Partie. „30 geworfene Tore sind in Ordnung. Mit der Angriffsleistung kann man zufrieden sein", attestierte auch Trainer Lux.


Kurz vor der Pause geriet die zusammengewürfelte HSV-Truppe dann ins Straucheln. Innerhalb weniger Minuten zogen die Gäste aus Minden von einer knappen 15:16 Führung zum 15:18 Halbzeitstand davon. Auch nach der Pause ging der Ball vor allem in Hannoveraner Maschen. Das 15:22 nach rund 33 Spielminuten besiegelte schließlich die Vorentscheidung. Anschließend spielte der HSV Hannover zwar weiter nach seinen Möglichkeiten, doch konnte das Team der Trainer Alfred Thienel und Stephan Lux den Rückstand nicht mehr verkürzen. Beim 23:33 (48.) wurde die anstehende Niederlage auch in ihrer Höhe absehbar. „Wir konnten letztlich in der Abwehr nicht dagegenhalten. Auch die Torhüter sahen zum Teil unglücklich aus", stellte Trainer Lux den bei 42 Gegentreffern nachvollziehbaren Problembereich heraus.

 

Ein besonders Dankeschön wollte er trotz des sichtbaren Frusts nach dem Spiel loswerden: „Marc, Marco und Malte haben sich mit ihrem Einsatz in den Dienst der Sache gestellt. Das finde ich sehr lobenswert und vorbildlich."

 

Viel Zeit bleibt dem HSV Hannover nicht bis zur nächsten Partie. Bereits am kommenden Wochenende erwarten die Hannoveraner die Handballfreunde aus Springe zum Lokalderby. Die Kadersituation zwingt den HSV auch dann zu Experimenten. „Wir müssen improvisieren. Das wird eine handballerische Bastelstunde", gab der sichtbar geknickte HSV-Trainer als Ausblick zu Protokoll.

 

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Rackemann und Heuer im Tor: Heinze (6), Richter (3), Sauß (1), Benckendorf (5), Klages (1), Riedel (9), König (2), Quedenbaum (3)

 

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