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Für den HSV Hannover gab es trotz eines 15:17 Halbzeitrückstandes bei den Füchsen Berlin II am Ende noch einen Punkt abzugreifen. Das Hannoveraner Team der Trainer Stephan Lux und Alfred Thienel kehrte vom Auswärtsspiel durch ein 32:32 Unentschieden mit einem Punkt nach Hause zurück. Nach einem Unentschieden sah es allerdings über lange Zeit nicht aus, waren die Hannoveraner zwischenzeitlich sogar mit 7 Toren in Rückstand geraten. "Unsere Mannschaft hat gezeigt, was für eine intakte Mannschafts-Moral wir haben. Die haben gekämpft", lobte HSV-Trainer Stephan Lux nach Spielende.

 

Die personellen Vorzeichen waren für den HSV auch in Berlin nicht optimal. Zwar kehrte Hendrik Edeler ins Team zurück, doch verletzte sich sein Kreisläufer-Kollege Christian Redeker im Aufwärmprogramm. "Das Team ist von einer Idealbesetzung noch weit entfernt", kommentierte Trainer Lux den weiterhin verletzungsbedingt dezimierten Kader.  

 

Souveräne Momente zeigten sich beim HSV Hannover in der ersten Halbzeit selten. Zahlreiche technische Fehler wurden mit Gegentoren prompt bestraft, Schlagwürfe der Berliner sorgten für zusätzlichen Trubel vor dem HSV-Tor. Ein Lichtblick: die HSV-Deckung verteidigte vor allem gegen gebundene Angriffsaktionen der Gastgeber gut und hielt sich so im Spiel. 

 

Auch in der zweiten Hälfte hätte der HSV Hannover Grund genug gehabt, den Kopf in den Sand zu stecken. Zwar stieg das technische Niveau auf beiden Seiten, doch geriet der HSV rund 10 Minuten nach der Halbzeitpause mit 16:23 deutlich in Rückstand. "Spätestens da wussten die Spieler, dass sie sich reinhängen müssen, wenn sie noch etwas erreichen wollen", kommentierte das Trainerteam den zwischenzeitlichen Rückstand. Und siehe da: die HSV-Akteure kämpften sich über 10 Minuten lang auf ein 25:25 Unentschieden heran. 

 

Die Schlussminuten hielten schließlich reichlich Spannung parat. Als hätte es noch nicht genug Phasen des Rückstandes gegeben, geriet der HSV Hannover durch drei eigene Fehler erneut mit drei Toren ins Hintertreffen, kämpfte sich jedoch auf ein Unentschieden heran. Die letzte Spielminute bestritt der HSV schließlich sogar in Überzahl, doch brachten sich die Spieler durch eine Unaufmerksamkeit in der Deckung fast um den verdienten Lohn. Zwei Hannoveraner waren auf den Rückraumspieler hinausgetreten, sodass der Berliner Kreisläufer den angekommenen Pass unbedrängt im HSV-Tor unterbringen konnte. Für den Gegenangriff blieben den Gästen noch 30 Sekunden, die das Trainerteam mit einem Team-Time-Out einleitete. 7 Sekunden vor Schluss hielt der jüngste Spieler im Team die Chance zum Unentschieden in der Hand: Außenspieler Lukas Quedenbaum stieg aus schlechtem Winkel hoch und verwandelte den Wurf als Heber in die lange Ecke zum 32:32 Unentschieden. "Da tat mir Lukas fast ein bisschen leid, dass das Team diese Verantwortung auf dem Jüngsten abgeladen hat", schmunzelte Trainer Stephan Lux nach dem Abpfiff. "Wir können mit dem Punktgewinn und der gezeigten Einstellung ziemlich zufrieden sein", kommentierte er das Spiel abschließend. Auch sein Trainerkollege Alfred Thienel freute sich für Quedenbaum: "Dass er da die Verantwortung übernommen hat und wirft, obwohl er vorher auch schon einen Fehlwurf hatte, ist klasse."

 

Kommenden Samstag wartet auf den HSV Hannover das nächste Heimspiel. Gegen den ATSV Habenhausen geht es dann ab 19:30 Uhr vor heimischem Publikum um ein ausgeglichenes Punktekonto. Trainer Thienel gibt die Marschroute vor: "Nach zwei Heimniederlagen sind wir mal wieder dran mit gewinnen. Das muss unser gemeinsames Ziel sein."


Die Torschützen für den HSV Hannover: Quedenbaum (2), Richter (2), Sauß (7), Ossenkopp (5/1), König (2), Benckendorf (1), Klages (4), Riedel (5/2), Edeler (4)

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