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Stephan Lux der Trainer des HSV Hannover war nach dem Spiel beim HSV Hamburg bester Laune. „Das fühlt sich gut an“, kommentierte Lux das 25:25 (12:12) beim Tabellenführer der dritten Liga Nord. Die Anderter sorgten damit für eine Überraschung, die vor dem Spiel wohl keiner der Mannschaft zugetraut hatte – bis auf den Trainer: „Ich habe gesagt, wenn wir volle Granate decken, haben wir eine Chance.“

 

In der vorletzten Minute belohnte Lukas Quedenbaum (Foto) den tollen Kampf des HSV nach einem Fünf-Tore-Rückstand (18:23/48.) per Temposegenstoß zum Endstand. Mit viel Leidenschaft verteidigte das Team quälend lange 114 Sekunden den Punkt, ehe sieben Sekunden vor der Sirene endlich der Arm der Schiedsrichter nach oben ging. Torhüter Götz Heuer hielt mit seiner Parade endgültig das Unentschieden fest. „Verdient“, gratulierte Hamburgs Trainer Toto Jansen.

 

Angetrieben von knapp 2700 Zuschauern in der Alsterdorfer Sporthalle – darunter etwa 70 aus Hannover, die in zwei Bussen mitgereist waren – versuchte Hamburg Druck zu machen, doch die Anderter blieben ruhig und hatten mit Paul Mbafeno und Sascha Muscheiko einen bärenstarken Innenblock. So ging Hamburg zwar 9:7 (16.) in Führung, doch Hubertus Brandes, Lukas Quedenbaum und Florian Schenker retteten im Endspurt das 12:12 zur Pause.

 

Nach Wiederanpfiff verschlief der HSV Hannover mal wieder den Start und geriet 13:18 (36.) in Rückstand. Die Halle tobte und ein Debakel drohte. „Ich habe vorher gesagt, wichtig ist immer an einen Erfolg zu glauben“, erklärte Lux. Daran glauben taten vor allem die kleinen Anderter Jungs, welche ihre 1. Herren immer weiter anfeuerten und sich lautstark vor den Hamburger Fans behaupteten. Und auch die Mannschaft tat wie geheißen und kämpfte sich zurück. „In den letzten zehn Minuten des Spiels war Hamburg platt“, sagte Lux. Milan Mazic mit drei Toren in dieser Phase und Philip Müller bliesen dann zur Aufholjagd.

 

Noch eine Anekdote am Rande. Auf der Hinfahrt wurde der Anderter Bus, wie schon vor dem Spiel in Flensburg wieder angehalten – diesmal vom Zoll. Der tat aber nur einen kurzen Blick und ließ die Fahrt dann weitergehen.

 

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