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Frädermann

Nach zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage hat der HSV Hannover in der dritten Liga Nord bei der 24:30 (12:16)-Niederlage beim 1. VfL Potsdam einen in allen Belangen gebrauchten erwischt. „Das war ganz, ganz schlimm. Eine furchtbare Leistung. Wir haben verdient verloren“, fasste Trainer Stephan Lux 60 enttäuschende Minuten in der MBS-Arena zusammen.  

 

Nur bis zum 3:3 (6.) sahen 744 Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe, dann zog die Mannschaft von Daniel Deutsch auf 9:4 (15.) davon. Großes Problem der Anderter war die Chancenverwertung. Lux zählte insgesamt 14 frei vergeben Chancen, darunter fünf Konter, „die wir auf den Torhüter geworfen haben.“ Erst beim 6:12 (20.) erwischte der HSV eine bessere Phase und verkürzte auf 12:16 beim Gang in die Kabine.  

 

Aus der kam der HSV mit etwas mehr Schwung und durfte sich beim 15:18 (34.) wieder Hoffnungen machen. „Wir hatten dann mehrfach die Chance auf zwei Tore heranzukommen“, sagte Lux. Allein der Ball wollte nicht ins Tor und Potsdam zog von 22:19 (45.) entscheidend auf 25:19 (50.) davon. „Wir haben in jeder Saison ein Spiel, wo nichts geht“, kommentierte Lux trocken.  

 

Weit mehr als die Niederlage schmerzt die Verletzung von Jannis Frädermann, der sich einen Kreuzbandriss zuzog. Passiert war es in der ersten Halbzeit, als der Anderter Sommer-Neuzugang beim Tempogegenstoß wegrutschte. „Das tut mir leid für den Jungen“, sagte Lux.

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