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HSV beendet Heimspielserie mit einem Derby

 

Samstag, 28. April 2018 um 19:00 Uhr

HSV Hannover  gg.  HF Springe

Sporthalle: Ludwig-Jahn-Straße, 30629 Hannover-Misburg

 

Klages

Drei Minuten nach der Halbzeit hatte Dirk Müller, Teammanager des HSV Hannover die Partie in der dritten Liga Nord gegen die HG Hamburg Barmbek abgehakt. Beim 15:9 war der Tabellenletzte in Ballbesitz und auf dem Weg zum Sieg. Dann gelang Florian Schenker ein Steal, Kevin Klages vollendete den Gegenstoß und Joel Wolf belohnte die Aufholjagd in der 58. Minute mit dem Tor zum 19:19 (8:13)-Endstand.

 

Nachdem er gefoult wurde, schnappte sich der 17-Jährige den Ball zum fälligen Siebenmeter und lupfte die Kugel rotzfrech über den Kopf des Gästekeepers in die Maschen. 200 begeisterte Fans hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen. „Ich habe nicht nachgedacht und der Torhüter hat damit nicht gerechnet“, feixte Wolf. Trainer Stephan Lux kommentierte die Szene mit einem breiten Grinsen: „Offensichtlich haben wir jetzt jemanden, dass wir bei unseren Siebenmetern nicht mehr zittern müssen.“

 

Zunächst gab es wenig Positives. Zu der langen Liste der Ausfälle von Lukas Quedenbaum, Jannis Frädermann, Philip Müller, Hubertus Brandes und Milan Mazic gesellte noch Bastian Riedel, der am Freitag Papa wurde. Im Angriff ging wenig und die Ballverluste ermöglichten Barmbek leichte Tore zur 9:4-Führung (19.). Dazu kam, dass die schwachen Schiedsrichter die knüppelharte Abwehr der Hamburger nicht bestraften. 

In der zweiten Hälfte spielte der HSV wie verwandelt und erlaubte den Gästen von der 33. bis zur 49. Minute nur einen Treffer. Ein starker Rückhalt war Jonas Lange im Tor. Sogar in Unterzahl glichen Nikola Grujic und Joel Wolf zum 16:16 (45.) aus. In der dramatischen Schlussphase vergaben dann beide Teams ihre Chancen und die Unparteiischen trieben die Trainer mit ihren chaotischen Pfiffen zur Weißglut. Bitter für den HSV, dass 53 Sekunden vor Schluss eine Abwehr im Raum als Stürmerfoul gegen Maxi Forst gepfiffen wurde. Vielleicht nur eine Randnotiz: Einer der beiden Schiedsrichter kam aus Hamburg.

 

Tore: Forst (5/1), Muscheiko (4), Wolf (3/2), Grujic (2), Klages (2), Mbanefo (2), Benckendorf (1).

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Ich bin stolz auf meine Jungs. Mit unserer Besetzung waren wir waren eigentlich nicht konkurrenzfähig, aber vor allem in der Abwehr sehr stark. Jeder hat für jeden gekämpft. Ich bin mit dem Punkt sehr zufrieden.“

Holger Bokelmann (Trainer Barmbek): „Ein sehr merkwürdiges Spiel. Manche Pfiffe habe ich nicht verstanden. In der 2. Halbzeit geben unser erfolgreiches Spiel auf. Ich weiß nicht, warum. Allerdings hat der HSV auch gut verteidigt.“

Sascha Muscheiko (Kreisläufer HSV): Es war nicht so einfach ein Abnutzungskampf. Ich bin froh, dass das Spiel vorbei ist. Die Schiedsrichter haben nur die Hälfte gesehen. Bei der dritten Zeitstrafe gegen mich macht Maxi Forst das Foul. So ein Pfiff tut doppelt weh.“

Joel Wolf (zu seinem frechen Siebenmeter): Da habe ich einfach nicht nachgedacht. Es hätte auch schief gehen können, aber der Torwart hat nicht damit gerechnet.“ 

 

FOTO: Das Tor von Kevin Klages war die Initialzündung zur Aufholjagd des HSV. (Alle Bilder vom Spiel finden Sie in der Galerie)

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