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HUSAK Schreibwaren (Gollstr. 20, 30559 Hannover)

 

Eintrittspreise:

Erwachsener: 10,00 EUR / Ermäßigt: 7,50 EUR

Dauerkarten, Mitgliedskarten, Freikarten o.Ä. sind zu diesem Spiel nicht gültig.

Lange

Als Sascha Muscheiko Mitte der zweiten Hälfte mit einem dicken Knöchel vom Feld humpelte war es endgültig zuviel für den HSV Hannover und eine Viertelstunde später war die 27:31 (10:15)-Niederlage im Heimspiel der dritten Liga Nord gegen den 1. VfL Potsdam perfekt.

 

Die erste Hiobsbotschaft mussten die Gastgeber schon vor dem Spiel wegstecken. Bastian Riedel hatte sich im Endspiel der Deutschen Polizeimeisterschaft eine Verletzung der Handwurzel zugezogen. „Hoffentlich nur eine Prellung“, sagte Riedel. Ein Einsatz war aber definitiv ausgeschlossen. Trotzdem begann der HSV couragiert und war bis 6:6 (13.). Weil Potsdam weiter das Tempo hoch hielt und sich beim HSV die Fehler häuften, zogen die Gäste 12:8 (22.) davon. Vielleicht etwas zu spät kam im Tor Jonas Lange für den glücklosen Götz Heuer. Lange führte sich mit einer Doppelparade prächtig ein, doch die Fehlerquote im Angriff blieb zu hoch.

 

Ein Lichtblick war mal wieder Joel Wolf. Mit der Pausensirene war er noch beim Siebenmeter an Potsdams Torhüter Angelo Grunz gescheitert. Doch der 17-Jährige zeigte die vielzitierten Eier, schnappte 44 Sekunden nach Wiederanpfiff wieder die Kugel und versenkte eiskalt.

 

Trainer Stephan Lux hatte jetzt im Angriff auf den siebten Feldspieler umgestellt. Mit Erfolg. Endlich war mehr Tempo im Spiel und obwohl die Anderter noch einige gute Gelegenheiten vergaben, verkürzte Florian Schenker auf 21:23 (46.). Der HSV war drauf und dran, das Spiel zu kippen. Dann der nächste Schock – Sascha Muscheiko trat seinem Gegenspieler auf den Fuß und knickte um. Der Ausfall war endgültig zuviel. „Wer weiß, was sonst passiert wäre“, räumte sogar Potsdams Trainer Daniel Deutsch nach dem Spiel ein. Seine Mannschaft spielte jetzt ihre Qualitäten aus und zog auf 29:22 (56.). Der HSV zeigte zumindest Moral und hielt das Ergebnis am Ende in Grenzen. So gab es zumindest den verdienten Applaus der Fans.

 

Tore: Wolf (8/6), Muscheiko (7), Benckendorf (3), Barsch (2), Grujic (2), Schenker (2), Forst (1), Mertens (1), Mbanefo (1).

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Es ist gerade wie verhext. Die Alternativen werden immer weniger. Das einzig Positive ist, dass unsere jungen Spieler wie Joel Wolf viel Spielzeit bekommen. Das ist eine gute Sache, auch im Hinblick auf die kommende Saison. Aber wir sind am Limit und müssen schauen, dass wir die letzten beiden Spiele irgendwie überstehen.“

Daniel Deutsch (Trainer Potsdam): „Wir wussten, dass Anderten 60 Minuten kämpft. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Joel Wolf hat gut gespielt. Aber wir hatten ihn auf dem Zettel“

Jonas Lange (Torhüter HSV): „Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht. Die Verletzung von Sascha war ein Knackpunkt. Am Ende geht uns ein wenig die Luft aus.“ 

 

FOTO: Jonas Lange brachte den HSV mit seinen Paraden zurück ins Spiel. Weitere Bilder vom Spiel finden Sie hier!

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