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Die mitgereisten Schlachtenbummler des HSV standen auf ihren Plätzen und feierten ihre Mannschaft, die auf dem Spielfeld der Großburgwedeler Halle auf der Ramhorst wie kleine Kinder herumtollte und „Derbysieger, Derbysieger“ brüllte. 32 Sekunden vor dem Abpfiff vollendete Johannes Kellner eiskalt zum 26:25 (11:12)-Siegtreffer bei Hannover Handball Bugwedel.

 

„Eine überragende Teamleistung, Ali (Torhüter Jonas Lange) hat gut gehalten und Johannes belohnt sich am Ende“, fasste Trainer Stephan Lux die Partie zusammen. Dabei waren die Voraussetzungen für die Anderter alles andere als gut. Mit Philip Müller und Thiemo Labitzke fehlten die beiden Halblinken, Sebastian Czok und Milan Mazic gingen grippegeschwächt ins Spiel.

Unter den Augen von lediglich etwas über 200 Zuschauern – darunter die Recken-Spieler Timo Kastening und Lars Lehnhoff – dauerte es fast acht Minuten, ehe Maxi Forst zum 1:2 traf. In der Folge entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem beide Mannschaften etliche Fehler produzierten.
Nachdem Milan Mazic beim 8:8 (20.) per Siebenmeter an HHB-Keeper Mustafa Wendland die erste HSV-Führung verpasste, setzten sich die Hausherren 12:9 (27.) ab.

Nach dem Wechsel erhöhte der HHB gar auf 17:13 (40.). Offensichtlich der Weckruf für den HSV, der fast postwendend zum 17:17 (44.) ausglich.

Die Partie wurde zum wilden Schlagabtausch. Burgwedel ging durch Nenad Bilbija und Marius Kastening wieder 19:17 (45.) in Führung und hielt die bis 23:21 (55.). Dann begann das große Zittern beim HHB. „Keiner hat mehr Verantwortung übernommen“, monierte der sportliche Leiter Friedrich Kastening. Trotzdem folgte der vermeintliche K.O. für den HSV – 23:24 (58.) und Rot (dritte Zeitstrafe) gegen Sascha Muscheiko. Doch weit gefehlt.

„Wir haben gekämpft wie die Löwen. Das war Wille pur“, sagte Kapitän Hendrik Benckendorf. Nenad Bilbija spielte einen Fehlpass, den Kellner ins leere Tor zum 25:24 (59.) für den HSV nutzte.
Achja: Am Montag gibt es das nächste Bad-Taste-Training, bei dem die Anderter wieder in möglichst schrillen Klamotten schwitzen. Das wollte der HHB eigentlich verhindern.


HSV-Tore: Czok (8), Mazic (6/2), Benckendorf (2), Forst, Kellner, Schenker (alle 2), Klages, Muscheiko (beide 1).

 

Foto: Hendrik Benckendorf läutete mit dem 23:23 die dramatische Schlussphase ein.

 

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