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04 Schwerin

„Eigentlich war es ein Spiel auf Augenhöhe“, fand Stephan Lux, Trainer des HSV Hannover. Trotzdem verloren die Anderter am Sonntagnachmittag in der dritten Liga Nord vor 1200 Zuschauern mit 30:34 (15:16) bei den Mecklenburger Stieren Schwerin. "Das Publikum war ein Faktor, aber längst nicht der entscheidende. Wir haben zu viele technische Fehler gemacht“, sagte Trainer Stephan Lux.

Allein in den ersten elf Minuten der Begegnung spielte der HSV sechs Pässe ins Aus und geriet 2:9 in Rückstand. Lux brachte den siebten Feldspieler und es ging ein Ruck durchs Team. „Moral und Kampfgeist haben gestimmt“, stellte Lux zufrieden fest. Aus einer stabilen Abwehr mit einem starken Götz Heuer zwischen den Pfosten fand der HSV endlich ins Spiel und war vor allem dank der Tore von Sebastian Czok – er erzielte alle seine sieben Tore im ersten Durchgang –  zur Pause dran.

 

„Die hat uns aber nicht gut getan“, sagte Lux. Kapitän Hendrik Benckendorf und Philip Müller (Foto mitte) glichen noch zum 17:17 (32.) aus, dann  verfielen die Anderter wieder in den Fehlermodus. „Wir haben insgesamt acht Konter gefangen“, bemängelte Lux. Folge war der erneute 18:22 Rückstand (40.). 

 

Die Anderter ließen sich nicht abschütteln und verkürzten in der Schlussphase des Spiels bei 26:28 (56.) und 28:30 (57.) auf zwei Treffer. Mehr ging allerdings nicht. „Eigentlich haben wir es gut gemacht. Die Zahl der unnötigen Fehler war aber zu hoch“, ärgerte sich der Anderter Trainer.

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