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Es ist noch einmal ein Herzschlagfinale in der dritten Liga Nord zwischen dem HSV Hannover und dem TSV Altenholz in der Misburger Sporthalle gewesen. In einem packenden Spiel mit gefühlt 15 Aluminiumtreffern und fünf vergebenen Siebenmetern von beiden Teams war der Tabellendritte mit drei Treffern in Folge 26:24 (58.) in Führung gegangen und der HSV in doppelter Unterzahl. Erst musste Julius Bausch für ein übermotiviertes Halten vom Feld, Sekunden später kassierte Trainer Stephan Lux eine Strafe gegen die Bank.

 

Mit einer Glanzparade verhinderte der eingewechselte Jonas Lange im Tor die Entscheidung und im direkten Gegenzug verkürzte Milan Mazic auf 25:26. Immer noch mit einem Spieler weniger zwangen die Anderter Altenholz ins Zeitspiel und zu einem technischen Fehler. Dem HSV blieben 24 Sekunden und ausgerechnet der bis dahin unglücklich agierende Sebastian Czok feuerte die Kugel bei seinem einzigen Treffer unhaltbar ins Netz. Dann war Schluss und die Fans feierten.

 

Die Anfangsphase des Spiels, war nicht die des HSV, der nach zehn Minuten mit 1:4 in Rückstand lag. Zweimal klatschte der Ball an die Latte und nur Torhüter Götz Heuer (insgesamt zwölf Paraden, darunter zwei Siebenmeter) war es zu verdanken, dass Altenholz nicht höher führte. In der 13. Minute gelang Lukas Quedenbaum endlich der zweite Treffer und die Anderter kamen ins Rollen. Bastian Riedel, der wegen der Ausfälle von Philip Müller, Thiemo Labitzke und Joel Wolf eingesprungen war, traf mit seinem dritten Tor zum 7:5 (19.). Zur Pause lag der HSV verdient vorn und blieb auch nach Wiederanpfiff am Drücker. Milan Mazic erhöhte auf 20:17 (42.) und bis zum 23:20 (50.) deute wenig auf die dramatische Schlussphase.

 

Am Ende rächten sich die vielen vergebenen Chancen und beim 23:23 (54.) war das Spiel wieder offen. Bausch traf zwar zum 24:23, doch weil der starke Heuer keinen Ball mehr zu fassen bekam, hielt Altenholz in der Schlussphase eigentlich alle Trümpfe in der Hand.

 

Wie immer gab es auch Verabschiedungen: Co-Trainer Michael Spichala (berufliche Gründe) verlässt den HSV ebenso wie Milan Mazic, Lars Schiebler (Lehrter SV) und Eric Frommeyer. Tränen rollten bei Andrea Terstappen, die nach zehn Jahren als Betreuerin aufhört.

 

Stimmen zum Spiel:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Die Mannschaft hat heute ein richtig gutes Spiel gemacht, vor allem angesichts der Ausfälle. 26 Gegentore sind respektabel. Danke an Basti, dass er sich nochmal zur Verfügung gestellt hat. Aber auch die anderen haben es sehr gut gemacht.

 

Michael Spichala (Co-Trainer HSV): „Es waren fünf geile Jahre. Die Jungs leben den Begriff Mannschaft, dass macht Spaß. Danke an alle.“

 

Lars Schiebler: „Ein versöhnlicher Abschluss. Ärgerlich, dass wir nicht beide Punkte behalten haben. Das Unentschieden ist verdient. Für mich war es ein unglückliches Jahr, weil ich mir durch Verletzungen, nicht die Spielanteile erkämpfen konnte, die ich erhofft habe. Ich bin trotzdem froh, dass ich das Jahr dritte Liga gemacht habe.“

 

Hendrik Benckendorf (Kapitän HSV): „Danke an die Fans für die Unterstützung während der Saison. Das letzte Spiel spiegelt ganz gut deren Verlauf wieder.“

 

Andrea Terstappen (Betreuerin HSV): „Ich denke zehn Jahre, sind doch ein guter Zeitpunkt, um aufzuhören. Aber ich bin ja nicht weg.“

 

Fotos zum Spiel gibt es hier!

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