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Erst 13 Sekunden vor dem Ende erlöste Sebastian Czok mit dem Treffer zum 32:30 im Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg die Anderter Fans. Das Tor der Gäste zum 32:31 (13:15)-Endstand störte nicht mehr die Partystimmung auf den Rängen, wo 300 Zuschauer ihre Mannschaft für die beste erste Halbserie seit der Saison 2013/14 (damals Platz vier mit 18:12 Punkten) feierten.

 

Bis es soweit war, mussten die Fans des HSV Hannover trotz einer 25:21-Führung (46.) nochmal kräftig zittern. Als Kevin Klages völlig blank vor Bernburgs Ersatztorwart Tom Mocker scheiterte, verkürzte Bernburg auf 26:27 und fünf Minuten später drohte dem HSV bei angezeigtem passiven Spiel das Spiel komplett aus der Hand zu gleiten. Doch Sebastian Czok feuerte die Kugel nach einem direkten Freiwurf unwiderstehlich in die Maschen und nach einer weiteren Parade von Jonas Lange im Tor, erhöhte Kevin Klages 94 Sekunden vor Schluss auf 31:28. Die Fans feierten die vermeintliche Entscheidung, doch nur 46 Sekunden später waren die Gäste wieder dran. Auszeit HSV und offene Deckung Bernburg. Fast von der Linksaußenposition aus machte Czok dann alles klar.


Dabei war der Start mit einem 1:4-Rückstand (7.) völlig in die Hose gegangen. Weil die Abwehr ordentlich stand, und Lange zwei Siebenmeter entschärfte, glich Tobias Mertens zum 9:9 (20.) aus. Das große Problem blieb jedoch die Chancenverwertung. Die Mannschaft durfte sich bei ihrem Torhüter bedanken, dass die Partie zur Pause noch offen war. Lange entschärfte kurz vor der Pause einen Tempogegenstoß und Kapitän Hendrik Benckendorf verkürzte auf 13:15.


Nach Wiederanpfiff kamen die Anderter endlich in ihr Tempospiel und standen hinten besser. Joel Wolf traf zur 18:17-Führung (35.), die Philip Müller, per Doppelpack auf 24:20 (44.) erhöhte. Statt das Spiel kontrolliert nach Hause zu bringen, wurde die Partie zum Krimi.

Stimmen zum Spiel
Stephan Lux (Trainer HSV): „Bernburg hat uns alles abverlangt. Sie haben in der ersten Halbzeit unser Spiel gespielt. Ali hält aber wirklich super. Wir verpassen es dann bei der Vier-Tore-Führung, das früher nachhause zu spielen. Aber die Jungs bewahren am Ende die Nerven. Mit 19 Punkten feiern wir entspannt Weihnachten.


Sebastian Czok (Siegtorschütze HSV): „Wenn ich den nicht mache, reißt mir Luxe den Kopf ab. Wir sollten eigentlich nicht mehr werfen.“


Martin Ostermann (Trainer Bernburg): Wir haben zu viel liegen lassen, um hier etwas mitzunehmen. Angesichts unseres Personals war es ein super Auftritt und moralisch eine starke Leistung.

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