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Forst Titel

Der HSV Hannover hat ihre Pleitenserie in der dritten Liga Nord-Ost gestoppt. Mit der Schlusssirene traf Maximilian Forst zum 30:29 (15:14)-Sieg gegen die Füchse Berlin II. Das Spielfeld verwandelte sich danach in eine Partyzone. Forst ballte die Faust, schrie seine Freude heraus und rannte zu seinen Mitspielern. Die Mannschaft tanzte und ließ sich von 300 begeisterten Fans feiern. Die Erleichterung nach 0:10 Punkten in Folge war kaum messbar.


Dabei hatte das Spiel denkbar schlecht begonnen, denn die Füchse legten einen 4:0-Start (7.) hin. Obendrein sah Robin Müller („das kann man geben“) schon nach vier Minuten beim Versuch einen Tempogegenstoß zu stoppen die Rote Karte. Mit viel Leidenschaft kämpften sich die Anderter zurück ins Spiel und Florian Schenker verwandelte einen Siebenmeter im Nachwurf zum 1:4. Die Abwehr packte zu, Götz Heuer im Tor hielt wichtige Bälle und Lukas Quedenbaum glich zum 6:6 (14.) aus. Forst traf sogar zur 8:7-Führung (17.) und die Fans tobten.

 

Mit unnötigen technischen Fehlern und schlechten Abschlüssen verpasste es der HSV mehrfach, sich weiter abzusetzen. Mit der Sirene traf Thiemo Labitzke zur wichtigen 15:14-Pausenführung. Nach dem Wechsel wurde die Partie auch durch viele chaotische Pfiffe immer wilder. Der HSV legte stets vor, scheiterte aber zu oft am Berliner Keeper, um das Spiel in ruhigere Bahnen zu lenken.

 

Aber die Mannschaft kämpfte um jeden Ball. So hechtete Florian Schenker in einen Abpraller (46.) und bekam dafür Applaus der Anderter Fans. Als Sascha Muscheiko zum 28:25 (57.) traf,  schien das Spiel entschieden, doch den Schock der Knieverletzung von Kapitän Hendrik Benckendorf, der Sekunden zuvor nach einem Zusammenprall vom Feld humpelte, nutzten die Gäste zum 28:28 (59.). Die letzte Minute war dann nichts für Herzpatienten, doch am Ende jubelte der HSV. Benckendorf musste noch in die Klinik, doch Physio Alexander Heinze hofft dass es nicht so schlimm ist. „Beide sind mit den Knien zusammen geprallt“, sagte er.
 
Stimmen zum Spiel:
Alfred Thienel (Aushilfstrainer HSV): „Erstmal danke für die tolle Unterstützung der Fans. Es war ein glücklicher Sieg, aber ein Stück weit auch verdient. Ich möchte Maxi Forst hervorheben. Aber ich bin insgesamt stolz auf die Mannschaft. Für die Fans ist so ein Spiel doch schön.“


Anel Mahmutefendic (Trainer Füchse): „Nach zehn Minuten verlieren wir den Faden. Dann hält uns unser Torhüter uns im Spiel.

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