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Unnötiger kann man ein Spiel kaum verlieren. Drei Sekunden vor dem Abpfiff kassierte der HSV-Hannover am Freitag im Drittligaderby bei der TSV Burgdorf II den 15:16 (7:7)-K.O.-Treffer. In der 53. Minute hatten die Anderter Fans nach dem Tor von Thiemo Labitzke zum 15:12 noch an den Auswärtssieg geglaubt. Was dann passierte, ist nur schwer zu erklären. „Wir haben unsere nicht Erfahrung ausgespielt. Es sah aus, als ob wir einem Rückstand hinterherlaufen“, bemühte sich Teammanager Dirk Müller um eine Analyse.


Nachdem Sebastian Czok zuvor sogar die Chance vergab, das Ergebnis auf plus vier zu stellen, nahm der HSV überhastete Würfe und machte technische Fehler statt die Uhr runterzuspielen. Nachdem Labitzke völlig frei verzog, blieb Burgdorf der letzte Angriff im Spiel. Robin Müller konnte den früheren Anderter Fabrice Wolf nur auf Kosten einer Zeitstrafe stoppen und Justin Wollny nutzte die Überzahl zum durchaus verdienten Burgdorfer Siegtreffer.


Das einzig Positive: Abwehr und Torhüter Götz Heuer machten über 60 Minuten einen starken Job. Folgerichtig erwischte der HSV mit 3:1 (6.) den besseren Start. In der Folge ging offensiv wenig. Heuer und Lukas Quedenbaum verpassten das leere Tor und erst nach 14 Minuten Flaute gelang Lukas Quedenbaum das 4:4. Obwohl der Rückraum viel zu selten den Weg in die Tief fand – Max Berthold war komplett abgemeldet -  hätte man zur Pause trotzdem führen müssen, scheiterte aber mehrfach an Lukas Reichenbach im Burgdorfer Tor.


Nach dem Wechsel schien den Andertern das Spiel zu entgleiten. Fehler reihte sich an Fehler und in der 37. Minute hieß es 8:11. Trainer Robin John reagierte mit der Auszeit und die Mannschaft stabilisierte sich. Endlich gelangen auch Tore aus der zweiten Welle und beim 14:11 (48.) war die Partie gedreht. Statt den Sieg jetzt über die Zeit zu bringen, wurden die Aktionen wieder kopflos und dafür gab es dann die Quittung.

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