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Der HSV Hannover kassierte am Samstag mit dem 33:35 (18:16) beim SV Bernburg bereits die dritte Niederlage in Folge und entfernt sich immer weiter vom angepeilten sechsten Platz. Nach dem zähen Derby in Burgdorf drückten beide Teams diesmal gnadenlos aufs Tempo, was das hohe Ergebnis erklärt. „Ich hätte mir natürlich eine stabilere Abwehr gewünscht. Mit 33 Toren müssen wir eigentlich gewinnen“, ärgerte sich Trainer Robin John.

 

Trotzdem hatte der HSV bis weit in die zweite Hälfte alles im Griff. Die Zeitstrafe gegen Robin Müller brachte dann den Bruch. Die Anderter blieben fast acht Minuten ohne eigenen Treffer. In dieser Phase legte Bernburg angefeuert von 275 Fans in der Bruno Hinz Halle zu und machte aus dem 27:28-Rückstand eine 31:28-Führung. Die Treffer von Jesper Langeheine, Hendrik Benckendorf und Müller änderten dann nichts mehr an der bitteren Niederlage.

 

Das Spiel hatte mit einem 0:3-Rückstand nach vier Minuten denkbar schlecht für den HSV begonnen, der sich dann steigerte und mit einem 6:0-Lauf aus 8:11 eine 14:11-Führung (14.) machte. Bei seinem ersten Spiel in dieser Saison traf der frisch gebackene Ehemann David Sauß aus dem Rückraum und Lukas Quedenbaum klaute einige Bälle und vollendete im Konter. „Das hat Ernie gut gemacht“, gab es Lob vom Trainer.

Bernburg machte nach Wiederanpfiff zwar mehr Druck, doch bis zum 27:25 (46.) verteidigten der HSV die Führung, ehe die leider obligatorische Schwächephase sogar den Punktgewinn kostete. „Wir müssen es schaffen, endlich über 60 Minuten konstant zu spielen“, sagte John. Weil Burgwedel überraschend in Northeim siegte, ist es weiter nur ein Punkt bis Platz sechs. John gibt sich kämpferisch: „Die Saison ist noch lang und wir haben in der Rückrunde viele Heimspiele.“

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