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Volle Tribüne, tolle Stimmung und ein packendes Spiel. Das Derby in der 3. Liga zwischen dem HSV Hannover und dem TuS Vinnhorst hatte alles. Nur das Ergebnis passte aus Sicht der Anderter nicht. Trotz furioser Aufholjagd nach Sechs-Tore-Rückstand unterlag die Mannschaft von Robin John mit 30:31 (13:18). Spätestens als Flavio Pichiri 42 Sekunden vor Schluss auf 29:30 verkürzte, hielt es keinen Fan mehr auf seinem Sitz. Vinnhorst nahm die Auszeit und der HSV stellte die Wurffalle. Doch Mateus Costa Dias blieb eiskalt und traf. Das letzte Tor von Max Berthold war dann nur noch Kosmetik.

 

Trotz der Niederlage durfte sich der HSV als moralischer Sieger fühlen und wurde von den Fans mit stehendem Applaus gefeiert. „Ein Riesenkompliment an die Jungs. Das war das beste Spiel der Saison gegen die stärkste Mannschaft der Liga“, sagte Trainer Robin John.

 

Dass es nicht zum durchaus verdienten Punktgewinn reichte, lag der ersten Hälfte. Es gab viele technische Fehler und einen schnellen 2:5-Rückstand (8.). Dann der Schock für alle: Ohne erkennbare gegnerische Einwirkung verletzte sich Jesper Langeheine am Knie und wurde lange auf dem Feld behandelt. Nach dem Motto jetzt erst recht, verkürzte der HSV durch Max Berthold auf 18:19 (18.). Die Chance zum Ausgleich wurde erneut durch einen technischen Fehler weggeworfen und zur Pause schien das Spiel seinen Lauf zu nehmen.

 

Vinnhorsts Tim Otto hatte Glück, dass er noch dabei war. Nach einem Foul an Henrik Beckendorf hätte er mit Rot vom Platz fliegen können (15.). Nach Wiederanpfiff erhöhten die Gäste auf 22:16, doch der HSV wehrte sich und mit dem siebten Feldspieler ging John volles Risiko. Mehrfach gab es die Chance auf minus drei zu verkürzen, doch erst beim 24:27 (53.) von Thiemo Labitzke war es soweit. Als Kevin Klages den Rückstand beim 26:28 (55.) das erste Mal auf zwei Tore verkürzte, wurden Erinnerungen an 2019 wacht. Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren rettete der HSV in letzter Sekunde nach Fünf-Tore-Führung das 26:26. Auch durch eine für John fragliche Zeitstrafe gegen Jonas Borgmann konnte den HSV nicht stoppen und als Flavio Pichiri traf, war die Halle längst ein Tollhaus. „Wenn wir so spielen, werden aber bald die Erfolgserlebnisse kommen“, sagte John.

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