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290309_jens_anders_hannover_rostock_12.jpgZwei wichtige Punkte in der 2. Handball-Bundesliga greift der HSV Hannover mit dem 34:30 Heimsieg gegen den HC Empor Rostock ab. Damit trotzten sie auch spielerisch den widrigen Umständen im Umfeld der Halle. Die Entschärfung zahlreicher Fliegerbomben in der Umgebung hatte für eine angespannte Verkehrssituation gesorgt. Ein buntes Rahmenprogramm sorgte für Entspannung.

Die Hannoveraner starteten zwar zunächst mit einem 0:2 und 2:4 Rückstand gegen das Gästeteam um den zehnfachen Torschützen Sasa Todosijevic, fanden aber zusehens ins Spiel und sicherten sich mit ihren Toren einen zunächst engen Spielverlauf. Beim 7:7 war nach 15 Minuten für beide Teams wieder alles offen. Nach dem 7:8 für die Gäste gleicht Maciek Tluczynski, der insgesamt 7 mal erfolgreich verwandeln konnte, per 7m aus und ebnet damit Tim Hornke den Weg für das eine Minute später folgende Führungstor. Diese Führung sollte nur noch beim 14:14 (27.) ein mal in Frage gestellt werden. Zwei Tore durch Karpstein und Leinhart auf Seiten des HSV brachten nicht nur den HSV mit 16:14 in Front, sondern die Rostocker in Umstellungsnöte, denen im Team-Time-Out nachgekommen werden sollten. In Überzahl verwarfen jedoch nicht nur die Gäste ihren wichtigen Strafwurf, sondern auch die Gastgeber wenige Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit auf der Gegenseite. Mit dem Pausenpfiff gelang dann Rene Gruszka per Gegenstoß der 16:15 Anschlusstreffer für die Gäste.

War die 1. Halbzeit noch ausgeglichen, entwickelte sich die zweite Halbzeit im Zeichen der Hannoveraner, die eine knappe Führung zunächst solide hielten und über die Zwischenstände von 20:17 und 22:19 auf ein 24:21 davonzogen. Zwei Treffer des HC innerhalb von einer Minute brachten die HSV-Handballer noch einmal in Bedrängnis. Fünf HSV-Tore in Folge, Huizing, gleich drei Treffer von Karpstein hintereinander und ein Tor von Christian Redeker, der sich schon im Testspiel gegen GWD Minden im Angriff zeigte, stellten klare Verhältnisse her. In dieser Phase zeigte sich nicht nur Erik Huizing im Rückraum als wichtige Stütze des Sieges, auch der für den gut haltenden Oliver Mayer gekommene Hendrik Müller unterstrich den ungebremsten Siegeswillen. 9 Minuten lang vernagelte er das Tor des HSV Hannover und legte die Grundlage für einen Sieg, den die kämpferische Leistung in allen Mannschaftsteilen verdient erscheinen lässt. Verdient gemacht hat sich auch Tim Hornke, der 4 seiner 7 Treffer aus dem Rückraum erzielen konnte.

Am kommenden Wochenende geht es für den HSV zu Hause gegen den OHV Aurich.

Die Tore für den HSV mit Mayer und Müller im Tor: Tluczynski (7), Leinhart (3), Karpstein (8), Huizing (6), Hornke (7), Redeker (1), Brandes (2)

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