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aurich_2.jpgIn einem technisch zerfahrenen Spiel sichert sich der HSV Hannover mit dem 29:19 zwei weitere Saisonpunkte und unterstreicht den verdienten Abstand zu den Abstiegsplätzen. Zunächst führten jedoch die Gäste bis zur 6. Spielminute knapp mit 2:1. In dieser Phase herrschten Fehlwürfe und überhastete Angriffsaktionen vor, sodass zunächst bei beiden Teams kein Spielfluss aufkam. Zu erst fand den Rhythmus dann schließlich der HSV. Mit seinem ersten von insgesamt fünf Treffern sicherte Rückraumspieler Claus Karpstein den Gastgebern nach gut sieben Minuten die erste Führung, die die Hannoveraner nicht mehr aus der Hand gaben. Zwar gaben sich technische Fehler wie Stürmerfouls und Schrittfehler weiterhin auf beiden Seiten die Klinke in die Hand, doch der HSV begann das Spiel zu beherrschen. Schwer zu kontrollieren war in dieser Phase auch HSV-Youngster Hubertus Brandes, der sich für seine Partie ein Sonderlob verdiente. Mit seinen sechs Treffern ist er nicht zur zweitbester Torschütze auf Seiten des HSV, die ersten 30 Minuten waren darüberhinaus durch seine schnellen Gegenstöße geprägt. Sinnbild dieser Gefährlichkeit war schließlich auch die rote Karte gegen den Auricher Oliver Arends in Halbzeit zwei, der den 19 Jährigen nur noch unfair im Gegenstoß stoppen konnte. Bemerkenswert: Innerhalb von 72 Sekunden erzielte Brandes drei seiner sechs Treffer in Folge. Souverän setzte sich das Team um Trainer Christian Prokop über die Zwischenstände von 7:3 und 10:5 auf ein 17:8 eine Minute vor dem Halbzeitpfiff ab. Ivo Warnecke und 25 Sekunden später auf der Gegenseite Claus Karpstein besiegelten den deutlichen 19:8 Halbzeitstand.

Nach dem Pausentee herrschte vor allem gelassene Ergebniskontrolle vor, die mit einigen Gegentreffern bestraft wurde. Nichtsdestotrotz ließ der HSV die Gäste nicht näher als sechs Tore herankommen, sodass sich ein klar vom HSV beherrschtes Spiel den engagierten Zuschauern zeigte. Gezeigt hat sich auch wieder einmal Torwart Hendrik Müller, der sein Team mit einer hervorragenden Leistung in allen Phasen des Spiels unterstützte. Ebenfalls für Unterstützung sorgen konnte HSV-Neuling Robin John, der von Trainer Prokop Spielzeiten auf dem Parkett bekam.

Unterm Strich steht ein zu keiner Zeit gefährdeter, verdienter Sieg des Gastgebers vom HSV Hannover, der die Siegesserie der Hannoveraner auf drei Spiele in Folge erweitert.

Tore für den HSV: Tluczynski (8), Leinhart (3), Karpstein (5), Huizing (3), Hornke (4), Brandes (6)

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