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brandes165.jpghornke165.jpgDer HSV Hannover musste sich mit einer 23:36 Niederlage gegen den Tabellenführer und bereits feststehenden Erstliga-Aufsteiger vom TuS Nettelstedt Lübbecke zufrieden geben. Die körperlich und spielerisch überlegenen Gäste kamen zunächst nicht zu ihrem gewohnt souveränen Spiel, der HSV setzte kämpferisch einiges dagegen. Vor allem Linksaußen Hubertus Brandes zeigte sich in den ersten 10 Minuten engagiert und erntete Lob für seine "blitzsaubere" Leistung. Sowohl die 1:0 Führung als auch der spätere 2:2 Ausgleich für den HSV Hannover gingen auf sein Konto. Und auch nach 10 Minuten war es nocheinmal Brandes, der mit seinem dritten von insgesamt fünf Treffern zum 5:5 verwandeln und somit sein hannoveraner Team im Spiel halten konnte. Diese ersten zehn Minuten gehörten eindeutig den Jüngsten im Team des Gastgebers. Mit Hubertus Brandes, Robin John und Tim Hornke hatte sich Trainer Christian Prokop schon von Anfang an auf die Jugend verlassen. Dieses Vertrauen sollten die drei im Folgenden nicht enttäuschen. Nicht unverdient attestierte Prokop sowohl Robin John, als auch Brandes eine gute Leistung. "Ich bin stolz, dass Robin so unbekümmert spielt. Mit dem 17 Jährigen bin ich sehr zufrieden", so der Trainer. Ganz so zufrieden konnte man in den folgenden Minuten mit dem Team jedoch nicht sein. Einige Passfehler und unkonzentrierte Abschlüsse zeichneten nach 15 Minuten ein Spiegelbild der Partie gegen Ahlen. Bis zum 6:6 nach 12 Minuten war das Spiel vollkommen ausgeglichen, die Mannschaften bewegten sich auf Augenhöhe. Doch der spielerischen Unterschied, der auch in Halbzeit zwei erneut den Unterschied ausmachen sollte, kam nun zum Tragen. Innerhalb von 10 Minuten gelingt den Hannoveranern kein Tor. Zudem setzten die zahlreichen Tempowechsel und hervorragend gelaufenen Tempogegenstöße der Gäste dem HSV zu. Auch Prokop attestierte dem Gegner ein "1.-Liga-reifes Umkehrspiel". Über die Zwischenstände von 6:14 und 9:17 erspielten sich die Gastgeber ein 11:17 zur Pause.

Nach der Pause kam zwar Rückraumspieler Maciek Tluczynski langsam ins Spiel, doch auch sein Kracher zum 17:22 konnte die Niederlage nicht verhindern. Für das temporeiche Spiel fehlte am Ende ein wenig die Kraft und auch im Abschluss wurde fortan nicht mehr ausreichend konzentriert gearbeitet. Nach 40 Minuten zeigte sich noch einmal die kämpferische Einstellung des HSV, als Jan Mohrmann zum 18:22 verwandeln konnte. Doch erneut griff das überlegene Spiel über die erste Welle des TuS Nettelstedt Lübbecke und sorgte für das stetige Wachsen des Vorsprungs. Über ein 20:27 (48.) und das 23:33 in der 54. Spielminute warfen sich die Gäste zum deutlichen 23:36. Ein verdienter Auswärtssieg, zu dem auch Prokop dem Gästetrainer Patrik Liljestrandt gratulierte. Das Endergebnis sei jedoch für die gezeigte kämpferische Leistung eindeutig zu hoch ausgefallen, stellte der HSV-Trainer heraus.

Über weite Strecken wurde heute deutlich: es war mehr Kampf als Krampf, so dass man sich mit der gezeigten Leistung gegen den Tabellenführer zufrieden geben kann.

Die Tore für den HSV: Tluczynski (8), John (3), Leinhart (2), Karpstein (1), Getautas (1), Redeker (1), Brandes (5), Mohrmann (2)

Foto: Teil der jungen Garde des HSV Hannover, Hubertus Brandes (li.) und Tim Hornke (re.)

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