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Die Mannschaft des HSV Hannover feiert in der Kabine bei der SG Hamburg-Nord

31:25-Sieg bei Hamburg-Nord

Der HSV Hannover hat die erste Halbserie in der 3. Liga Nord mit einem 31:25 (13:13)-Sieg bei Aufsteiger SG Hamburg Nord beendet. Herausheben wollte Robin John niemanden: „Insgesamt war es eine geschlossene Mannschaftsleistung“, freute sich der Trainer. Trotz der vieler Verletzungen und der hohen Belastung der vergangenen Wochen gerieten die Anderter im Verlauf der 60 Minuten nie in Gefahr. Schlüssel zum Sieg war eine kompakte Abwehr, welche die Brüder Flavio und Lauro Pichiri im Innenblock super organisierten.

Ausgeglichene erste Halbzeit

Im ersten Durchgang entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Der HSV erwischte mit dem 6:4 (9.) durch Lukas Quedenbaum den besseren Start, in der Folge ging es aber hin und her und beim 9:8 in der 17. Minute waren lagen die Gastgeber das erste Mal in Führung. Problem der Gäste vor der Pause war die Abschlussschwäche. „Wir verwerfen sechs glockenfreie Chancen“, ärgerte sich John.

Klare Verhältnisse in der zweiten Hälfte

Nach dem Seitenwechsel machte seine Mannschaft es deutlich besser und sorgte recht schnell für klare Verhältnisse. Ein Doppelschlag von Maximilian Forst und erneut Quedenbaum sorgten für das beruhigende 19:15 (39.). Der Hamburger Trainer nahm die Auszeit, konnte den Lauf des HSV aber nicht stoppen. Spätestens als Thiemo Labitzke elf Minuten vor dem Abpfiff aus dem Rückraum zum 27:19 traf, war die Entscheidung gefallen. Gefeiert wurde dann in der Kabine mit dem ehemaligen Mitspieler und Ex-Bundesliga-Spieler (HSV Hamburg) Lukas Ossenkopp.

Rückrundenauftakt gegen Braunschweig am 10.12.2022

Da die Anderter zum Auftakt der Rückrunde am kommenden Wochenende nicht im Einsatz sind, gab der Trainer am Montag und Dienstag trainingsfrei, „um zu regenerieren und die Köpfe frei zu bekommen.“ Dann beginnt die Vorbereitung auf den Jahresendspurt mit den Partien gegen den MTV Braunschweig und beim Wilhelmshavener HV.

Hinrunde in Hamburg erfolgreich beenden

Am Wochenende wird der letzte Spieltag der ersten Halbserie der 3. Liga Nord angepfiffen. Der HSV Hannover ist am Sonnabend bei der SG Hamburg Nord (19 Uhr) gefordert. In einer engen Halle mit einem frenetischen Publikum muss sich die Mannschaft von Robin John auf ein intensives und hitziges Spiel einstellen. Dass der Gegner nach zwei Siegen in Folge deutlichen Aufwind hat, interessiert den HSV-Coach dagegen wenig. „Wir müssen auf uns gucken. Im Derby gegen Burgdorf haben wir gezeigt, dass es auch mit dem kleinen Kader geht.“

Personell gehen die Anderter nämlich auf dem Zahnfleisch. „Ich wünsche mir, es wäre das letzte Spiel des Jahres. Uns würden drei oder vier Wochen Pause gut tun“, sagt John. Immerhin ist in der kommenden Woche spielfrei, ehe die finalen Spiele des Jahres gegen Braunschweig und in Wilhelmshaven auf dem Programm stehen. Der HSV-Coach beobachtete zuletzt bei der Heimpleite gegen Stralsund die bisher schlechteste Leistung der Saison. Geschuldet war die auch den vielen Ausfällen. Vor allem die Verletzungen von Robin Müller und Philip Müller, die in den ersten Spielen in der Deckung und im Angriff eine stabile Achse bildeten, tun sehr weh. „Mit beiden hätte wir die Partie gegen die HSG Ostsee kaum verloren und auch gegen Stralsund wären die Chancen größer gewesen“, ist der Coach überzeugt. 

Durch die Abwesenheit von Robin Müller gibt es auch für Kreisläufer Hendrik Edeler keine Entlastung. Er muss fast immer 60 Minuten durchspielen, was inzwischen an die Substanz geht. Zumindest tabellarisch gilt allerdings nicht. Mit bisher 13:9 Punkten ist der HSV absolut im Soll und vor allem ganz weit von der Abstiegszone entfernt.

Klare Niederlage gegen Stralsund

Zweite Heimniederlage für den HSV Hannover in der 3. Liga Nord. Die Anderter verloren das Spitzenspiel gegen den Stralsunder HV mit 31:37 (14:18) und damit auch den Kontakt zum zweiten Platz. „Uns haben die Emotionen gefehlt. Es war ein lebloser Auftritt meiner Mannschaft“, fand Trainer Robin John klare Wort. Er ordnete das Geschehen ein Stück weit als Folge einer unbefriedigenden Trainingswoche ein. Aufgrund etlicher erkrankter und verletzter Spieler gab es eine dünne Beteiligung. „Wenn die Woche so läuft, fehlt es auch die Spannung im Spiel“, sagte der HSV-Coach. 

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Viele Verletzte vor Stralsund

Auf den HSV Hannover wartet in 3. Liga Nord das nächste Spitzenspiel. Am Sonnabend erwartet die Mannschaft von Robin John den Tabellenzweiten Stralsunder HV. Mit einem Sieg wäre der HSV selber wieder in der Verlosung um den zweiten Platz. Die Vorfreude wird durch Verletzungssorgen getrübt. Wer am vergangenen Freitag in Vinnhorst vor Ort war, konnte sich überzeugen: Neben der Auswechselbank saß fast eine komplette Mannschaft.

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23:32-Niederlage in Vinnhorst

Es die zu befürchtende Niederlage für den HSV Hannover gewesen. Vor 800 Zuschauern im ausverkauften Vinnhorster Sportzentrum verlor die Mannschaft von Robin John das Stadtderby der 3. Liga Nord beim TuS Vinnhorst mit 23:32 (11:17). „Am Ende war es zu deutlich. Das nehme ich auf meine Kappe. Aber wir mussten mit dem siebten Feldspieler etwas riskieren“, sagte Trainer Robin John.

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